Eine Meningokokken-Erkrankung kann
das Leben einer
Familie auf den Kopf
stellen.

Eine  Meningokokken-
Erkrankung kann
das Leben
einer Familie
auf den Kopf
stellen.

Wie erkennt man eine Meningokokken-Erkrankung?

Von der Ansteckung bis zum Ausbruch einer Erkrankung dauert es in der Regel drei bis vier Tage.1 

Die Erkrankung verläuft rasch und zeigt anfangs unspezifische, grippeähnliche Symptome. 4 

Dazu setzen oft in der Folge starke Kopfschmerzen, hohes Fieber, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und Nackensteifheit ein. Bei einem großen Teil der Erkrankten treten zusätzlich kleine, punktförmige Hautblutungen auf, die sich schnell vergrößern können. Bei Säuglingen und Kleinkindern sind die Symptome häufig schwieriger zu deuten, da die Symptome oft trügerisch mild sind. 1, 2, 3, 4

Der „Glastest“ kann eine wichtige Diagnosehilfe sein: Meningokokken-Infektionen äußern sich häufig durch rot-violette, anfangs nur punktförmige Hautflecken. Im Gegensatz zu anderen Ausschlägen verschwinden diese nicht, wenn man mit einem durchsichtigen Trinkglas fest dagegen drückt.5

Zusätzliche mögliche Symptome bei Babys/Kleinkindern: Appetitverlust, Durchfall, Reizbarkeit, übermäßiges Weinen. 1, 7

In Österreich werden jährlich ca. 30 - 100 Meningokokken-Erkrankungen gemeldet. Selbst bei korrekter Versorgung im Krankenhaus stirbt etwa 1 von 10 Patienten. Bei bis zu 2 von 10 Überlebenden bleiben dauerhafte schwere Folgeschäden wie beispielsweise Amputationen, Hörverlust oder Hirnschäden zurück. 1, 5

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